Herzlich willkommen bei Praxis für Podologie und Physiotherapie Wolfhard Eggert in Marl

Patienten-Service von "Kopf bis Fuß"

Das war der Grundgedanke als ich mich entschloss, meinen Patienten einen speziellen Rundum-Service zu bieten.

Schon während meiner Zeit als leitender Physiotherapeut in mehreren Kliniken ist in mir die Idee gereift, neben der Physiotherapie auch die staatlich anerkannte Podologie anzubieten - und zwar Beides unter einem Dach.

Beide Aufgabenfelder ergänzen sich in vielen Bereichen und daraus resultiert der optimale Nutzen für Sie als Patient.

Wolfhard Eggert

Wolfhard Eggert

Praxis

Allpresan

- Alle Kassen - Termine nach telefonischer Vereinbarung

Hier erhalten Sie einige Einblicke in unsere Praxis.

Wir sind eine moderne, saubere und funktionelle Praxis.
Unserer Kunden bezeichnen uns als echte "Wohlfühl-Praxis". Diesen hohen Standard halten wir gerne.

Was ist Podologie?

Podologie (med. Fußpflege)

Der Begriff Podologie stammt aus dem Griechischen (podos = gr. Fuß) und beschreibt die nichtärztliche Heilkunde am Fuß. Das Podologengesetz (PodG) und die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (PodAPrV) regeln das Berufsbild und die Ausbildung zur "Medizinischen Fußpflegerin" bzw. zum "Medizinischen Fußpfleger". Das Berufsbild ist das jüngste in der Gruppe der bundesgesetzlich nach Art. 74 Nr. 19 GG geregelten Gesundheitsfachberufe.

Seit 2002 ist die Berufsbezeichnung "Podologe/Podologin" und seit 2003 die Berufsbezeichnung "Medizinische Fußpflegerin/Medizinischer Fußpfleger" gesetzlich geschützt. Nur mit einer staatlichen Erlaubnisurkunde darf man sich so nennen.
Die Maßnahmen eines Podologen sind vielfältig und ergeben sich aus den Gebieten der Inneren Medizin (Diabetologie), Dermatologie und Orthopädie. Sie umfassen präventive und kurative therapeutische Maßnahmen rund um den Fuß.

Die Berufsbezeichnung Podologe / Podologin / med. Fußpfleger / med. Fußpflegerin darf nur führen, wer die vorgeschriebene Ausbildung abgeleistet, die staatliche Prüfung bestanden und zudem die Anerkennung des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten hat. - Dieser Passus ist durch in Krafttreten des neuen Podologengesetzes (PodG) bindend - Das PodG ist seit 02. Jan. 2002 in Kraft getreten.

Diabetes Behandlung

Das diabetische Fußsyndrom gehört zu den schwierigsten Folgeerkrankungen des Diabetes mellitus. Die Amputationsrate bei Diabetikern ist extrem hoch, je nach Altersgruppe 20- bis 50-mal höher als bei Nicht-Diabetikern, Untersuchungen haben gezeigt, dass aufgrund strukturierter Schulung, durch Fußambulanzen, staatlich geprüfte medizinische Fußpfleger (Podologen), Diabetesassistenten/innen und -berater/innen eine Senkung um mehr als die Hälfte möglich wäre. Aber es ist zu beachten, dass die podologische Therapie als Heilmittel nur dann verordnungsfähig ist, wenn sie der Behandlung krankhafter Veränderungen am Fuß infolge von Diabetes mellitus dient. Dabei ist das diabetische Fußsyndrom als Diagnose allein nicht ausreichend. Es müssen konkrete Schäden am Fuß wie Schwielen oder pathologisches Nagelwachstum vorliegen, die vom Podologen behandelt werden können. 

Die Therapie ist nur für Patienten vorgesehen, die ohne fachgerechte Nagelkürzung oder Hornhautabtragung unumkehrbare Folgeschäden erleiden würden. Ziel der Behandlung ist die Wiederherstellung oder Verbesserung der physiologischen Funktionen von Haut und Nägeln beim Fuß des Diabetikers. 

Anhand von Untersuchungen nach den Leitlinien der DDG sollte festgestellt werden, ob der Patient zur Risikogruppe gehört. Dies erfolgt durch einfache neurologische Untersuchungsmethoden zur Diagnose der Nervenleitungsstörungen:

  • Schmerzempfindung 
  • Berührungsempfindung 
  • Vibrationsempfindung (mit 128-Hz-Stimmgabel)
  • Muskeleigenreflexe 
  • Temperaturempfindung 
  • Druckempfindung 
  • Arterielle Durchblutungsstörungen können diagnostiziert werden durch das Fühlen der Fußpulse oder eine Doppleruntersuchung der Beingefäße. Bei auftretenden Problemen am Fuße, auch schon bei Druckstellen, Hühneraugen oder Ähnlichem, arbeiten Podologen eng mit den behandelnden Ärzten zusammen. 

Risikofaktoren des Diabetischen Fußes

  • Dauer der Diabeteserkrankung 
  • Wie hoch und lang besteht die Überzuckerung? 
  • nicht ausreichende Schulung 
  • nicht fachgerechte Fußpflege 
  • nicht angepasstes Schuhwerk 
  • übermäßiger Nikotin- und Alkoholgenuss 
  • herabgesetztes Sehvermögen 
  • hoher Blutdruck 
  • eingeschränkte Gelenkbeweglichkeit 
  • Nervenschädigungen anderer Ursachen 
  • Alter

Spangentechnik

gegen eingewachsene Fußnägel

Eingewachsene Fußnägel sind ein Problem, mit dem sich viele Menschen im wahrsten Sinne des Wortes durch den Tag quälen. Der Schmerz ist in den Schuhen nahezu unerträglich, jeder Schritt wird zur Belastung. Der Arzt hilft in der Regel mit Entfernen des Nagels: 14 Tage dauert die Heilungsprozedur und eine Garantie für dauerhafte Beseitigung gibt es nicht.

Die Ursachen für eingewachsene Nägel sind "alltäglich": 

  • zu enge Schuhe
  • zu kurz geschnittene Nägel
  • Sportverletzungen usw.


Die Ursache ist mithin kaum zu beheben und wenn der Nagel sich einmal an den Rändern förmlich eingerollt hat, dann lässt er sich aus dieser Lage nur schwer zurückbringen, mit der Methode des Nagelentfernens jedenfalls nicht. Also geht die Odyssee der Leidgeplagten von Arzt zu Arzt und von Fußpfleger zu Fußpfleger weiter. Dabei gibt es eine Methode, die den Nagel in sein ursprüngliches Bett zurückbringen kann, ohne ihn zu entfernen, ohne Schmerzen und völlig unblutig: Spangentechnik (3TO) heißt die bislang nur wenig bekannte Methode.


Ein winziger Draht, nur 0,4 Millimeter dünn, wird dabei unter die Nagelfalz an beiden Seiten gehoben und mit einer Schlaufe angezogen. Der erzeugte "ZUG" sorgt dafür, dass sich der Nagel wieder vollkommen natürlich in seinem Bett ausrichtet. Nur wenige Minuten dauert die Montage der dreiteiligen Spange, die sofort einsetzbar ist. Anpassungsvorarbeiten, etwa durch Gipsabdrücke, sind nicht erforderlich.

Manuelle Therapie

Die manuellen Therapien dienen in der Medizin zur Behandlung von Gelenk- und Muskelschmerzen; in alternativmedizinischen Behandlungsformen darüber hinaus auch zur Behandlung von vielfältigen Beschwerden anderer Körperregionen und von generalisierten Befindungsstörungen. Die Manuelle Therapie ist in Deutschland zugleich die Bezeichnung für die Chirotherapie, soweit sie von speziell ausgebildeten Krankengymnasten nach ärztlicher Verordnung von den Krankenkassen bezahlt wird. Von der ärztlichen „Manuellen Medizin“ unterscheidet sie sich darin, dass sie in Deutschland keine ruckartigen Techniken, sog. Techniken mit Impuls, anwenden dürfen. Der Name (lat. manus, Hand) spielt darauf an, dass der Therapeut in der Regel nur seine Hände, d.h. keine Instrumente gebraucht und so auf die Gelenke, Knochen und oberflächlichen Bindegewebe einwirken möchte.

Manuelle Lymphdrainage

Die Wirkung der manuellen Lymphdrainage sind: Aktivierung des Lymphflusses, Förderung des Stoffwechsels im gesamten Organismus, Verbesserte Entwässerung des Gewebes, Stärkung der Abwehrkraft, Beruhigung der Nerven, Hautfestigung, Allgemeine Regeneration, intensives Entspannen.

Fußreflexzonenmassage

Eine auf den englischen Neurologen H. Head zurückgehende Therapieform, die durch Beeinflussung umgrenzter Haut- bzw. Reflexzonen (Head'sche Zonen) mit Hilfe von Kältereizen oder Massage zur Behandlung hiermit über Nervenbahnen verbundener Organe eingesetzt wird. Besonders viele Reflexzonen werden den Füßen zugeordnet, was zur Entwicklung der Fußreflexzonenmassage führte.

Die Fußreflexzonentherapie beruht auf der Entdeckung und Entwicklung des Dr. Fitzgerald. Er teilte den Menschen gedanklich in 10 Längszonen auf und fand heraus, dass innerhalb eines jeweiligen Abschnittes alles miteinander verbunden ist. Im Laufe der Zeit stellte man fest, dass die Füße besonders empfänglich für diese Therapie sind. Der gesamte Mensch wird reflektorisch auf den Fuß projiziert. Die rechte Körperhälfte ist am rechten Fuß zu finden und die linke dementsprechend am linken Fuß.

So kann man den gesamten Menschen auch gut über den Fuß behandeln. Es hat aber bis heute keine ernsthafte wissenschaftliche Untersuchung über die Wirkungsweise der Therapie stattgefunden. Empirisch hat sich durch zigfache Behandlungen erwiesen, dass die Reflexzonenmassage eine hochwirksame Behandlungsmethode darstellt. Pfarrer Kneipp hat z.B. in seinem Buch "Meine Wasserkur" in verschiedenen Zusammenhängen die Füße 44mal erwähnt, die Hände hingegen nur 4 mal. Reaktionen auf die Behandlung sind als Heilphasen anzusehen.

Die Anwendungsbereiche der Reflexzonenmassage am Fuß sind breit gefächert.Die Therapie kann z.B. von Migräne oder Kopfschmerzen befreien. Sie ist eine gute Umstellungstherapie bei vom Heuschnupfen geplagten Patienten.Auch Verdauungsstörungen und Hörsturz-Nachbehandlungen sind zum Beispiel günstig zu beeinflussen. Diese Methode harmonisiert den gesamten Menschen.

Physiotherapie

Physiotherapie ist eine Form der äußerliche Anwendung von Heilmitteln. Sie orientiert sich bei der Behandlung sowohl an den natürlichen chemischen, physikalischen und mechanischen Reizen der Umwelt (z.B. Wärme, Kälte, Druck, Strahlung, Elektrizität) als auch an den anatomischen und physiologischen Gegebenheiten des Patienten. Dabei zielt die Behandlung auf natürliche, physiologische Reaktionen des Organismus (z. B. Muskelaufbau, Stoffwechselanregung) zur Wiederherstellung, Erhaltung oder Förderung der Gesundheit.

In Deutschland hat der Begriff Physiotherapie im Rahmen einer Novellierung der Berufsgesetze 1994 bundesweit den Begriff "Krankengymnastik" abgelöst. Grund dafür war die Anpassung an den internationalen Sprachgebrauch und die Zusammenführung der west- und ostdeutschen Heilberufe nach der Wiedervereinigung. In der DDR war der Begriff "Physiotherapie" bereits vor der Wiedervereinigung üblich.

Die englische Bezeichnung "physical therapy" für "Physiotherapie" ist nicht zu verwechseln mit dem Begriff "Physikalische Therapie" in Deutschland. Die "Physikalische Therapie" ist nur ein Teil der vielfältigen Behandlungsmethoden und Anwendungen

Behandlung nach dem Bobath-Konzept

Das Bobath-Konzept ist ein wichtiger rehabilitativer Ansatz in der Pflege und Therapie von Patienten mit Schädigungen des Gehirns oder des Rückenmarks. Benannt ist es nach ihren Entwicklern Dr. h. c. Berta Bobath (1907–1991), einer Krankengymnastin, und ihrem Ehemann Dr. Karel Bobath (1906–1991), einem Neurologen.

Es beruht auf der Annahme der „Umorganisationsfähigkeit“ des Gehirns, das heißt, dass gesunde Hirnregionen Aufgaben, die zuvor von den erkrankten Regionen ausgeführt wurden, neu lernen und übernehmen können. Häufig sind bei traumatischen Hirnschädigungen auch nicht die eigentlichen Kontrollzentren zerstört, sondern Verbindungswege unterbrochen, die durch konsequente Förderung und Stimulation des Patienten von Seiten aller betreuenden Personen neu gebahnt werden können. Insbesondere bei nach einem Schlaganfall halbseitig gelähmten Menschen (Hemiplegikern) kann das Konzept gute Erfolge in der Rehabilitation erzielen.

Hemiplegiker neigen z. B. häufig dazu, ihre gelähmte (mehr betroffene) Seite zu vernachlässigen, bis hin zur völligen Leugnung (neglect), und dafür ihre Einschränkungen um so mehr mit ihrer beweglichen (weniger betroffenen) Hälfte zu kompensieren. Solche einseitigen Bewegungen helfen dem Patienten jedoch nur vordergründig, da die mehr betroffene Seite nicht die Möglichkeit erhält, neue Informationen zu empfangen und zu verarbeiten. Das Gehirn kommt also gar nicht in Verlegenheit, sich umzustrukturieren. Stattdessen besteht auf Grund asymmetrischer Bewegungen eher noch die Gefahr, schmerzhafte Spastiken zu entwickeln.

Hauptprinzip des Bobath-Konzepts ist hingegen, die mehr betroffene Körperseite immer wieder in Alltagsbewegungen einzubeziehen und sensorisch zu stimulieren, um sie in ihren Bewegungen mit der weniger betroffenen Körperhälfte in Einklang zu halten.

Berta Bobath hat als Physiotherapeutin erkannt, dass sich Spastik durch verschiedene Bewegungen und Positionen beeinflussen ließ. Ihr Mann hat ihr darin zunächst widersprochen und musste anhand seiner Studien feststellen, dass sie doch Recht hatte. Das Konzept existiert seit Anfang der 1940er Jahre. Zunächst wurden Säuglinge und Kinder mit angeborenen Bewegungsstörungen „nach Bobath“ behandelt. Es fußt auf dem Verständnis für die Entwicklungssphysiologie und der Neurophysiologie. Die Bobaths erkannten die Möglichkeiten, die sich durch die Plastizität des Gehirns ergeben. Verloren gegangene Funktionen, zum Beispiel nach einem Schlaganfall, können durch Vernetzung und Intensivierung anderer Hirnbereiche wiedererlangt werden.

Ziel der Therapie ist es, verloren gegangene senso-motorische Funktionen, wie das Gehen oder das Anziehen von Kleidungsstücken, wieder anzubahnen. Eine Kompensation wird erst in einem späten Stadium der Rehabilitation in Betracht gezogen, wenn nicht mehr zu erwarten ist, dass die Funktion zurückerlangt werden kann. Die Behandlung soll in den täglichen Tagesablauf einbezogen werden. So wird das Waschen und Ankleiden bereits zur Therapie.

Zu Beginn einer erworbenen Hirnerkrankung ist die Muskulatur schlaff, wird aber oft im Laufe weniger Wochen mehr oder weniger spastisch (krankhaft erhöhte Spannung). Ganze Körperabschnitte werden in ein typisches spastisches Muster gezogen und unterliegen nicht mehr der Eigenkontrolle. Der Patient lernt in der Therapie, diesen Tonus günstig zu beeinflussen.

Heute behandeln Therapeuten und Pfleger aller Couleur, insbesondere Physio- und Ergotherapeuten sowie Logopäden, nach dem Bobath-Konzept. Neben Säuglingen und Kindern werden heute auch Erwachsene, das heißt Menschen nach Abschluss der Hirnreife, behandelt. In Reha-Einrichtungen gibt es ganze Teams, inkl. Ärzte und Pflegepersonal, die das Konzept aufgegriffen haben und ganzheitlich im 24-Stunden-Management betreiben

Gutschein

Gutschein für die medizinische Fußpflege oder für Fuß-Wellness

Was soll ich bloß schenken?

Wer kennt diese Frage nicht, die sich mindestens 1 x jährlich stellt. Aber warum eigentlich nur ein Mal im Jahr.

Verschenken sie doch öfters einen Gutschein für ein professionelles Fußpflegeprogramm. Schließlich gehören unsere Füße zu den wichtigsten Körperteilen. Sie tragen das gesamte Körpergewicht, laufen mit diesem Körpergewicht mehr als zwei Mal um die Erde und stecken häufig in Schuhen, die zwar modisch chic sind aber den Füßen nicht gerade gut tun. Um so mehr man den Füßen Beachtung schenkt, um so mehr tun sie - ohne Probleme - das, was von ihnen erwartet wird.

Speziell die Füße von Diabetikern sind bei der medizinischen Fußpflege in sicheren Händen, denn hier können Fußschäden schon frühzeitig erkannt werden. Und gerade für Diabetiker sind gut gepflegte Füße lebenswichtig.

Und welches sind nun die Gelegenheiten, wann ein Gutschein für die medizinische Fußpflege verschenkt werden kann?

Gutschein

Einfach nur mal so, weil es Spaß macht, etwas Schönes zu verschenken!

Ach ja, dann gibt es noch eine Reihe von Anlässen, bei denen sich die Eingangs gestellte Frage immer wieder stellt:

  •  zum Geburtstag 
  • zum Valentinstag
  • zum Muttertag
  • zum Hochzeitstag
  • zu Weihnachten
  • um einfach jemandem eine Freude zu machen

Sind Sie jetzt interessiert? Dann schicken sie uns doch ganz einfach eine Anfrage über unser Kontaktformular und wir werden uns sofort mit Ihnen in Verbindung setzen.

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Kontakt

Praxis für Podologie und Physiotherapie Wolfhard Eggert
Bachstr. 19
457700 Marl


Telefon: 02365 503282

Fax: 02365 503283

E-Mail: info@podologie-eggert.de

Öffnungszeiten

Montag - Dienstag 08:00 - 13:00 14:00 - 18:00

Mittwoch 08:00 - 13:00 14:00 - 16:00

Donnerstag 08:00 - 13:00 14:00 - 18:00

Freitag 08:00 - 13:00